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    Tischler-Innung Recklinghausen
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    Gesellen freigesprochen - Die Gute Form entschieden

    Für 13 Tischlerinnen und Tischler sowie sechs Holzbearbeiter endete am 12. Juli erfolgreich die Ausbildung. Zum Abschluss der dreijährigen Lehrzeit erhielten die Auszubildenden ihre Gesellenbriefe. Die Feier mit den erfolgreichen Prüflingen fand in Anwesenheit von deren Angehörigen, Vertretern der Ausbildungsbetriebe, Ausbildern von Schule und überbetrieblicher Lehrwerkstatt, Prüfern sowie Ehrengästen statt.

    In der Freisprechungsfeier in der Sparkasse Vest Recklinghausen am Königswall gratulierten Obermeister Jürgen Vogt und Lehrlingswart Michael Bialas von der Tischler-Innung Recklinghausen dem Nachwuchs. Besonders gewürdigt wurden die Topleistungen der Prüfungsbesten. In der Gesamtwertung aus Theorie und Praxis hatte Moritz Pabst (Ausbildungsbetrieb Tischlerei Treibgut, Inh. Christoph Reinders, Bottrop) die meisten Punkte erzielt. Ihm folgte als Zweiter Jan Asche (Schreinerei Heinrich Schäfers, Recklinghausen) vor Jonas Sandkühler (Schreinerei Carsten Drees, Haltern). Bei den Holzbearbeitern belegte Robin Weris (Bildungszentrum des Handels, Recklinghausen) den 1. Platz.

    Gestaltungsleistungen gewürdigt

    Die Gesellenstücke der 13 angehenden Tischlergesellinnen und -gesellen aus der Tischler-Innung Recklinghausen waren in der Sparkasse Vest Recklinghausen zu bewundern. Schüler und Lehrkräfte sowie viele Besucher nutzten diese Chance zu Beginn der Sommerferien, um sich von der Leistungsfähigkeit des Tischlernachwuchses zu überzeugen.

    Vor der Freisprechungsfeier hatte eine Fachjury nochmals alle Gesellenstücke genauer unter die Lupe genommen, um zu entscheiden welche besonders gut gestaltet wurden. Hier hatte Sebastian Gövert (Schreinerei Wachs, Inh. Jürgen Wachs, Recklinghausen) die Nase vorn. Er gewann den ersten Preis im Wettbewerb um „De Gute Frm 2018“. Auf dem 2. Platz folgte Lisa Paprotta (Tischlerei Jürgen Hegering, Recklinghausen). Janne Linden (Tischlerei Markus Rohlf, Haltern am See) erhielt den 3. Preis. Über eine Belobigung durfte sich der Prüfungsbeste Moritz Pabst freuen.

    Die Mitglieder des Gesellenprüfungsausschusses, Lehrlingswart Michael Bialas, Studienrat Hubert Lappenküper und Ingo Bursch bestätigten den erfolgreichen Prüflingen ein hohes Maß an Sensibilität und Kreativität. „Die Gesellenstücke sind zwar Gegenstand der Gesellenprüfung sowie dieses Wettbewerbs, sind aber zumeist für die eigenen vier Wände der angehenden Tischler gedacht“, kommentierte Michael Bialas.

    Zu guter Letzt heimste Moritz Pabst noch den „Johann-Heinrich-Riesener-Preis“ ein. Mit ihm würdigt die Tischler-Innung die handwerklich am besten gefertigte Gesellenarbeit. Der diesjährige Preisträger belegt mit seinem Erfolg die besondere Qualität des Tischlerhandwerks. Es verbindet handwerkliches Geschick und kreative Gestaltungselemente, und grenzt sich damit gegenüber Serienanfertigungen ab.